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Woran Du eine gute Hundeschule erkennst

Woran Du eine gute Hundeschule erkennst

Du hast die Qual der Wahl, wenn Du eine gute Hundeschule für Dich und Deinen Hund suchst.

Hundeschulen schießen heute noch immer wie Sand am Meer aus dem Boden. Früher konnte Hinz und Kunz eine Hundeschule eröffnen und sich Hundetrainer nennen. Dem ist heute nicht mehr ganz so, da jeder gewerbliche Hundetrainer eine Erlaubnis seines zuständigen Veterinäramts benötigt. Diese Erlaubnis wird nur erteilt, wenn eine gewisse Sachkunde vorliegt. Leider schützt dies aber immer noch nicht vor Scharlatanen und veralteten Erziehungsmethoden.

Kurz gesagt:
Es gibt nach wie vor Hundeschulen, in denen über Strafe, Leinenrucke, Alphawurf, Korrekturen und Zurechtweisen gearbeitet wird. Steinzeit! Und absolut kontraproduktiv für eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Beziehung!

Hundetraining muss Spaß machen – Mensch und Hund!

 

Hundeschule vorher kennenlernen

Noch bevor Du mit Deinem Welpen oder erwachsenen Hund an der ersten Trainingsstunde teilnimmst, solltest Du Dir ohne Hund ein Bild von der Hundeschule machen.

Heutzutage sollte es selbstverständlich sein, dass Du einfach mal so bei einer Kursstunde zuschauen kannst, um den Trainer oder die Trainerin, die dort angewandten Trainingsmethoden und den allgemeinen Umgang mit Kunden und Hunden kennenzulernen.

So kannst Du Dir ganz gut ein Bild davon beschaffen, was und vor allem wie dort trainiert wird.

 

Training über Lob und Belohnungen

Achte darauf, dass die Hunde für erwünschtes Verhalten – wenn sie was richtig machen – belohnt werden.

Das schließt gleichzeitig mit ein, dass dem Trainer wichtig ist, überhaupt erstmal erwünschtes Verhalten bekommen zu können.

Ist erwünschtes Verhalten aufgrund von Stress bei den Welpen nicht möglich? Wird dann zum Beispiel für mehr Distanz zwischen den Hunden gesorgt, eine Pause gemacht oder die Übung für den ein oder anderen Hund etwas leichter gestaltet?

 

Was genau passiert bei unerwünschtem Verhalten

Ein Welpe springt zum Beispiel den oder die Trainer/in an, schmeißt sich in die Leine, beißt in die Leine, er bellt oder kann ein Signal nicht ausführen…

Auch hier sollten keine Methoden angewandt werden, die zum Beispiel über Erschrecken, Schmerzen, Schlagen, Rucken, Treten, mit Wasser bespritzen, Dinge durch die Gegend schmeißen, Druck und ähnlichem zu tun haben.

Ein guter Trainer gibt dir Tipps, wie Du unerwünschtes Verhalten freundlich vermeiden kannst und somit zu erwünschtem Verhalten kommst.

 

Auf jedes Mensch-Hund-Team individuell eingehen

Jedes Team ist individuell. Allein schon von der Umsetzung der Aufgaben als auch vom Trainingsstand her.

Wird sich Zeit genommen für individuelle Tipps und Unterstützung, damit jedes Team gut trainieren kann?

Wird auf genügend Abstand geachtet, wenn sich ein Hund mal nicht wohl fühlt oder nicht gut mitmachen kann, weil es ihm zu dicht zu den anderen Hunden ist?

 

Pausen

Wichtig sind immer wieder kleine Pausen zwischen den Trainingseinheiten, in denen der Hund mal entspannen oder einfach nur schnüffeln gehen kann – in denen „null“ von ihm erwartet wird.

 

Körpersprache der Hunde

Wirst Du geschult in Sachen Körpersprache des Hundes? Es ist ganz wichtig, dass Du lernst Deinen Hund lesen zu können. So kannst Du erkennen, wie er drauf ist, ob er sich unwohl fühlt oder vielleicht sogar Angst hat.

Ebenfalls kannst Du an der Körpersprache Deines Hundes erkennen, ob er sich gerade im Training wohlfühlt oder sogar überfordert ist.

 

Wie laufen die Spieleinheiten ab

Spielen ist anstrengend und kurze Einheiten sind ausreichend. Von reinen Welpenspielstunden raten wir ab – viel zu viel Action, Stress und Überforderung für die Kleinen.

Finden die Spieleinheiten nach Größen und Spieltypen getrennt statt? Fühlt sich jeder Welpe/Hund dabei wohl oder wird doch der ein oder andere dabei überrannt oder ständig untergebuttert.

Wird freundlich eingegriffen, wenn es zu wild wird oder das Spiel zu kippen droht? Wird auf Stressanzeichen der Hunde geachtet?

 

Bekommst Du Auskunft über bestehende Qualifikationen oder aktuelle Fortbildungen?

Gab es eine Hundetrainerausbildung, wenn ja – welche? Auch das kann Dir eventuell Auskunft darüber geben, welche Trainingsphilosophie hinter der Hundeschule steht.

Bedenke:
„20 Jahre Hundeerfahrung“ ist keine Qualifikation für gutes Fachwissen und faires Hundetraining!

 

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Wird auf offene Fragen eingegangen

Training findet nicht nur in der Hundeschule, sondern vor allem zuhause und jederzeit im Alltag statt.

Bekommst Du auch dazu Hilfe in der Hundeschule? Bekommst Du zum Beispiel auch gutes Feedback für Probleme, die Zuhause auftreten, Stubenreinheit, Beißattacken oder Tipps für einen eventuell unsicheren Welpen?

 

Stimmt die Sympathie?

Wenn alles andere bereits stimmig ist, muss es natürlich zu guter Letzt auch noch mit der Sympathie passen.

Wenn das Miteinander nicht stimmt, wirst Du Dich im Training nicht wirklich wohl oder gut aufgehoben fühlen.

 

Du solltest Dich auf alle Fälle „nicht“ für eine Hundeschule entscheiden, in dort die Rede ist von:

  • Dominanz
  • Rangordnung
  • Rudelchef
  • Korrekturen
  • Da muss er durch
  • Das kann er ab
  • Belohnungen sind tabu
  • Bei Angst nicht trösten
  • Keine Bindung

 

Wo Du gute eine gute Hundeschule vor Ort findest

Bei der Initiative „Trainieren statt dominieren“ findest Du ausschließlich Hundeschulen, die nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen trainieren und die auf Druck, Zwang und jegliche Art von Straf- und Schreckreizen im Training verzichten:
https://trainieren-statt-dominieren.de/unterstuetzer

 

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