4Pfoten on Tour – Hunde sehen & verstehen – Hundetraining und Mantrailing

Alexandra Lange – Inhaberin 4Pfoten on Tour

√úber mich…

Mein Name ist Alexandra Lange.

Ich bin 48 Jahre und wohne mit meiner Familie und unseren Hunden  in Schauenburg Elgershausen.

Ich bin hauptberufliche Hundetrainerin, Hundepsychologin und Hundeernährungsberaterin.

Zum Hundetraining kam ich, nachdem ich zig Hundeschulen kennenlernen durfte, in denen leider √ľber Strafreize trainiert wurde. Dass das nicht mein Weg sein sollte, war schnell klar.

Wenn Du selbst merkst, dass Dein Hund Dir pl√∂tzlich ausweicht, weil Du ihn nicht nett behandelst, f√§ngst Du an, Dir ernsthaft Gedanken zu machen… Zumindest w√ľnsche ich mir, dass dem bei allen Hundef√ľhrern so w√§re.

Aus diesen Gedanken und nach vielen Weiter- und Fortbildungen ist nach und nach meine eigene Hundeschule entstanden – in welcher nett und sorgsam mit „allen“ Hunden trainiert und umgegangen wird.

Wenn Du diesen Weg kennenlernen möchtest Рmelde Dich gern bei mir!

Alexandra Lange - Hundetrainerin Kassel

Meine Fortbildungen…

SIMONE FASEL & NADINE HEHLI – *Hoopers* Navigate your Dog

Hoopers Intensivtraining

  • korrekter Aufbau
  • diverse Markersignale
  • Belohnungspunkte
  • Distanztraining
  • Verleitungen
  • durch Hoops laufen, F√§sser umrunden, Abbiegen verschiedenen Richtungen, durch Tunnel laufen, Gates umlaufen

GERD SCHREIBER – Impulskontrolle und Frustrationstoleranz im Alltag

Er soll eigentlich nur gehorchen… Er soll eigentlich nur zur√ľckkommen… Eigentlich doch ganz einfach, oder doch nicht?

Lebewesen sind darauf ausgelegt, auf Reize in der Umwelt zu reagieren. Sie agieren in und mit der Umwelt. Bestimmte Dinge k√∂nnen Bed√ľrfnisbefriedigung oder Gefahren f√ľr den Hund bedeuten. Das Gehirn reagiert auf diese Reize. Oft nicht so, wie wir es m√∂chten.

Wir m√∂chten, dass er sich in der Stadt „vern√ľnftig“ verh√§lt. Wir m√∂chten, dass er den Impulsen, den Reizen, die in der Umwelt auftauchen, wiedersteht und sich zur√ľcknehmen kann. Dieses „sich zur√ľcknehmen k√∂nnen“ ist eine Funktion des Gehirns. Wir nennen es Frustrationstoleranz und Impulskontrolle, in der Menschenwelt auch Selbstbeherrschung. Beide F√§higkeiten beeinflussen einander und sind doch verschieden.

In diesem Seminar wollen wir uns in Theorie und Praxis anschauen, wie die dahinterliegenden Prozesse aussehen, welche Faktoren wichtig sind und wie wir unserem Partner mit der kalten Schnauze diese unabdingbaren F√§higkeiten vermitteln k√∂nnen und… wo die Grenzen liegen.

GERD SCHREIBER: Aggression und Aggressionsverhalten

Aggression geh√∂rt zum Leben dazu. Aggression hat Funktionen. Sie dient dazu, bestimmt Bed√ľrfnisse gegen√ľber anderen Individuen durchzusetzen.

Soweit so gut, trotzdem ist sich Fachwelt oft nicht einig, was Aggression denn nun genau ist. Wo beginnt sie? Wie sieht ein aggressiver Hund aus? Verhält er sich gar aus Spaß aggressiv?

Dieser Themenabend befasst sich mit dem spannenden Thema „Aggression beim Hund“ Dabei schauen wir uns die unterschiedlichen Funktionen der Aggresion an und erkunden die unterschiedlichen Ausdruckweisen um unseren Hund in den brenzlichen Situationen besser einsch√§tzen zu k√∂nnen.

GERD SCHREIBER: Spielverhalten des Hundes

Es ist besonders wichtig, Spiel einschätzen, Risikofaktoren erkennen und Zeichen, die auf Spiel hindeuten, lesen zu können!

Themen des Theorieabends sind:
– woran erkennen wir Spiel
Рwann können wir Spiel zwischen Hunden bedenkenlos laufen lassen
– wann wird es kritisch
Рwann gilt es, das Spiel von außen abzubrechen, um eine Eskalation zu vermeiden

Desweiteren schauen wir, ob wir von außen ohne Abbruchsignale das Spielverhalten des Hundes positiv beeinflussen können!

DR. UTE BLASCHKE-BERTHOLD: Funktionale Verhaltensanalyse

Funktionale Verhaltensanalyse ist eine Methode zur Erfassung der Ursachen problematischen und unerw√ľnschten Verhaltens. Funktionale Verhaltensanalyse basiert auf beobachtbaren, nachvollziehbaren und √ľberpr√ľfbaren Fakten. Sie l√§sst keinen Raum f√ľr Etiketten, Vorurteile und popul√§re Erkl√§rungsmodelle wie Rangordnung oder Deprivationssyndrom. Funktionale Verhaltensanalyse ist optimistisch, denn sie deckt externe und interne beobachtbare Ursachen von Verhalten auf. Funktionale Verhaltensanalyse geht von der Ver√§nderbarkeit des Verhaltens aus; Probleme k√∂nnen bew√§ltigt und gel√∂st werden.
Funktionale Verhaltensanalyse stellt das Individuum in seinem Lebensumfeld in den Mittelpunkt.
Funktionale Verhaltensanalyse steht felsenfest auf naturwissenschaftlichen Boden und ist eng mit Ethologie und Verhaltensbiologie verzahnt.

Lerninhalte Webinar Teil 1
– Herkunft und Bedeutung der Funktionalen Verhaltensanalyse
– Etiketten entfernen, Rundblick entwickeln
РMöglichst viele Ansatzpunkte entdecken
– Kundenorientiert schnell helfen
– Stellung der Funktionalen Verhaltensanalyse innerhalb der angewandten Ethologie
– Elemente der Funktionalen Verhaltensanalyse
– Verschiedene M√∂glichkeiten, eine Funktionalen Verhaltensanalyse durchzuf√ľhren
– Erste Schritte in die Funktionalen Verhaltensanalyse
– Verhalten erfassen und quantifizieren

Im 2. Teil der dreiteiligen Webinarreihe tauchen wir etwas tiefer in die Seite der Antezedenzien ein. Antezedenzien sind ergiebige Quellen f√ľr die Ver√§nderung unerw√ľnschten Verhaltens.

Danach werfen wir einen gr√ľndlichen Blick auf die Verst√§rker von Verhalten. Welche M√∂glichkeiten haben wir, unerw√ľnschtes Verhalten zu reduzieren, ohne aversiv arbeiten zu m√ľssen? Auf der Seite der Verst√§rker finden wir praktikable Alternativen zum Einsatz von Strafe!

‚ÄĘ Kategorien auf der Seite der Antezedenzien verfeinern
‚ÄĘ Was h√§lt das Verhalten am Leben?
‚ÄĘ Verst√§rker erkennen
‚ÄĘ Schreckgespenst „Selbstbelohnung“
‚ÄĘ Verst√§rkung minimieren oder verhindern
‚ÄĘ Verst√§rker ver√§ndern
‚ÄĘ Funktionale Verst√§rker finden
‚ÄĘ Fallbeispiele aus dem Alltag mit Hund illustrieren wichtige Konzepte

Im 3. Teil der Webinar-Reihe werden alle wichtigen Arbeitsschritte √ľbersichtlich in Flow Charts zusammengefasst. Erg√§nzende Fallbeschreibungen und ausgew√§hlte Studien unterst√ľtzen Dein Verst√§ndnis f√ľr die praktische Umsetzung und den Wert der funktionalen Verhaltensanalyse.

‚ÄĘ Fragen an den Tierhalter strukturieren
‚ÄĘ Unspezifische Angst-Symptome erkennen
‚ÄĘ Verhaltensrepertoire des Tieres erfassen
‚ÄĘ Funktionale Verst√§rker entdecken
‚ÄĘ Was tun bei selbstbelohnenden Verhalten?

Wesentliche Lerninhalte werden anhand von Fallbeispielen erläutert.

Als Special Guest: Dr. vet. med. Katrin Voigt, Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie

DR. ESTHER SCHALKE & HANS EBBERS: Mantrailing & ID Tracking

Mantrailing-Kynoscience ist eine spezielle Ausbildungsmethode, die sich deutlich von anderen Trainingsansätzen zur Ausbildung eines Personensuchhundes, unterscheidet. Sie wurde entwickelt, um den im herkömmlichen Ausbildungsweg häufig auftretenden Problemen, die mit einer hohen Fehlerquote des Hundes und insgesamt einer inkonstanten Leistung des Hundes einhergehen, nicht länger Vorschub zu leisten.

Diese Fehlerquoten waren u.a.:

  • Langes Laufen in die verkehrte Richtung vor allem in Kreuzungsbereichen
  • Anlaufen von nicht zu suchenden Personen
  • Anlaufen von ‚ÄěVersteckbildern‚Äú wie z.B. Bushaltestellen, auch wenn der F√§hrtenverlauf dort nicht wirklich vorbeif√ľhrt
  • Starkes Ziehen an der Leine, so dass es zum Teil f√ľr den Hundef√ľhrer/in schwierig wird, den Hund zu festzuhalten
  • Meideverhalten beim Anriechen vor allem, wenn der Geruchstr√§ger in einer Plastikt√ľte ist
  • Sofortiges Starten der Suche, obwohl der Hundef√ľhrer den Geruchsartikel noch nicht verstaut hatte

Die wichtigsten Inhalte:
Vorstellen der neuen Ausbildungsmethode bei der es Dr. Esther Schalke und Hans Ebbers gelungen ist, die typischen Fehlerquellen auszuschalten, die die tradierten Ausbildungswege mit sich brachten. In diesem sehr strukturierten Trainingsaufbau wurden sowohl die lerntheoretischen Erkenntnisse als auch die physiologischen und neurophysiologischen Vorg√§nge des Riechens in ein ganzheitliches Ausbildungskonzept zusammengef√ľgt.

Dabei werden unter anderem folgende wichtigen Vorteile aufgezeigt und wie man diese mit seinem Hund erreichen kann:

  • Freiwillige und stressfreie Geruchsaufnahme unter Signal
  • Start der Suche unter Signal
  • Ausarbeitung der Spur (Finden des Abgangs) von Beginn an
  • Moderate Arbeitsgeschwindigkeit, so dass die Kraft des Hundes dem Hundef√ľhrer nicht zum Verh√§ngnis wird und der Hund nicht zu schnell erm√ľdet
  • Schulung des Hundes darin, auf der Spur eigene und verl√§ssliche Entscheidungen zu treffen
  • Schulung des Hundes bei Schwierigkeiten √ľber besseres Riechen das Problem zu l√∂sen und nicht √ľber das Laufen
  • Belohnung des Hundes auf der Spur, d.h. w√§hrend der Arbeitsleistung, nicht erst am Schluss der Suche. Dadurch entsteht ein perfektes Timing, welches es erm√∂glicht, dem Hund die Einzelelemente der Arbeit verst√§ndlich zu machen.
  • Vermeidung von Fehlverkn√ľpfungen und Erfolgserlebnissen im Zusammenhang mit der Wahrnehmung von Hochwitterung und/oder optischen Reizen
  • Kein ‚ÄěVerschlei√ü‚Äú eines L√§ufers – die meisten Trainingseinheiten k√∂nnen zeitlich unabh√§ngig von den Hilfspersonen umgesetzt werden

BINA LUNZER: Welpentraining f√ľr Trainer

Schlecht moderierte Welpengruppen k√∂nnen mehr Schaden bei den Kleinen anrichten, als das sie nutzen! Traumata, die die Hundekinder erleben, k√∂nnen ihnen und ihren Menschen das Leben sogar dauerhaft schwer machen: Stress und Angst gegen√ľber Artgenossen, Aufregung auf dem Trainingsplatz und eine schlechte Impulskontrolle. Daher m√ľssen vor allem Welpengruppen-Trainer besonders versiert sein und die Kursinhalte sinnvoll gew√§hlt werden.

In Theorie und vor allem in Praxis erfahren und √ľben die Teilnehmer an diesem Wochenende, wie sie die Mensch-Hund-Teams ideal auf ein entspanntes und fr√∂hliches gemeinsames Leben vorbereiten k√∂nnen und welche √úbungen daf√ľr sinnvoll sind.

Die University of Lincoln ist die einzige Universit√§t weltweit, die ein eigenes Welpenprogramm entwickelt hat. Bina Lunzer war die erste Absolventin des Lehrgangs f√ľr professionelle Trainer im deutschsprachigen Raum und wird an diesem Wochenende all ihr Wissen rund um gutes Welpentraining weitergeben!

Bei allen Pl√§tzen handelt es sich um aktive Pl√§tze, es wird mit „echten Welpen“ gearbeitet – ein Seminar-Highlight f√ľr Hundetrainer und welche, die es werden m√∂chten!

ANJA FIEDLER: Jagende Kunden – Kontrolle von Jagdverhalten f√ľr TrainerInnen

Jagdhunde ‚Äď als Spezialisten selektiert zeigen sie u.a. ausgepr√§gtes Orientierungsverhalten, Fixieren, Beschleichen und auch Hetzen potenzieller Beute. Was f√ľr den Jagdhund selbstbelohnend ist, stellt sich f√ľr die Bezugspersonen, verfolgte Wild- und Nutztiere, Fahrradfahrer, Jogger & Co., die Revierp√§chter oder Landwirte oftmals als gro√ües Problem dar.

Wenn wir Menschen und ihre Jagdhunde, die abgeleint Feld, Wald & Flur in weiten Schl√§gen absuchen, nur zu gerne Witterungen, F√§hrten & Spuren nachh√§ngen und angeleint aufgeregt & st√§ndig in der Leine h√§ngen, ins Training bekommen, ist der Leidensdruck meist gro√ü ‚Äď Frust an beiden Enden der Leine! Verst√§ndnis f√ľr die Materie Jagdverhalten und den Jagdhund als Jagdhelfer zu wecken, sollte als Basiswissen nat√ľrlich nicht fehlen, ebenso lerntheoretische Grundlagen & Wissen um die Bed√ľrfnisse dieser spezialisierten Vierl√§ufer, damit der Mensch erw√ľnschtes Verhalten im Trainingsverlauf effektiv verst√§rken kann.

Welche Werkzeuge machen kurz- und langfristig Sinn? Was m√∂chte der Mensch, und was m√∂chte der Hund, und wie k√∂nnen wir auseinanderdriftende Bed√ľrfnisse auf einen gemeinsamen Nenner bringen? Entspannungstechniken sind sinnvoll, wie aber sind sie in den Trainingsalltag der Teams zu integrieren? Das Gegenteil von gut ist gut gemeint ‚Äď was bedeutet das in Bezug auf die Struktur der Werkzeugkiste & m√∂glicher Besch√§ftigungsideen? Kleinschrittig ‚Äď ein kleines Wort mit gro√üer Bedeutung, denn will der Mensch zu schnell zu viel, dann bleibt der Hund bzw. das, was er im Training leisten kann, hinter den menschlichen Erwartungen zur√ľck.

In Theorie & Praxis m√∂chten wir ergr√ľnden, wie wir als TrainerInnen mit unseren jagenden Kunden und ihren Menschen umgehen und an der Kontrolle von Jagdverhalten arbeiten k√∂nnen!

SONJA MEIBURG: Raketenstart R√ľckruftraining

Frust-Thema Nummer eins ist unter Hundehaltern immer wieder die Renn- und Hetzfreude ihres Vierbeiners. Sobald ein befreundeter Hund, der Lieblingsmensch oder eine Katze um die Ecke kommt, ist Fiffi weg.

Lerne in diesem Workshop, wie du deinen Vierbeiner dazu bringst, auch unter großer Ablenkung auf dich zu reagieren. Erfahre, wie du durch gezielte Übungen und abwechslungsreiche Belohnungen deine Spaziergänge wieder zu einem gemeinsamen Erlebnis machst. Ecke kommt, ist Fiffi weg.

Hauptthemen des Workshops sind:
– Aufbau eines erfolgreichen R√ľckrufs (auf Wunsch Pfeifsignal oder verbales Signal)
– Aufbau von individuellen Belohnungen f√ľr die teilnehmenden Hunde. Welche Belohnungen passen zu welchem Hund?
– Aufbau von passenden Belohnungssequenzen
– Fallstricke im Training vermeiden
РGroßer Praxisteil mit Abrufen aus vielen verschiedenen Problemsituationen

GERD SCHREIBER: Aufmerksamkeit und Motivation

Er soll doch nur aufmerksam sein, nur gehorchen!

Das ist die Forderung vieler Bezugspersonen von Hunden. Die Trainingstipps sind vielf√§ltig, aber ber√ľcksichtigen sie auch die Mechanismen, die zu Aufmerksamkeit f√ľhren? Ber√ľcksichtigen sie eventuelle Nebenwirkungen?

Hundetraining kann nur effektiv und zielorientiert sein, wenn drei Dinge Ber√ľcksichtigung finden: Kommunikation, Aufmerksamkeit und Motivation!

W√§hrend dieses Vortrages befassen wir uns mit den beiden letztgenannten und schauen mal etwas genauer hin. Was Aufmerksamkeit und Motivation √ľberhaupt sind und welchen Einfluss sie auf den Umgang mit dem Partner Hund haben.

Wie wir auf Basis dieses Wissens Trainingsfehler erkennen und vermeiden und unseren Hund heiß auf die Zusammenarbeit mit dem Menschen machen können!

Den Vorg√§ngen im Hundehirn, Aufmerksamkeitswechsel, Aufmerksamkeitsteilung, intrinsische und extrinsische Motivation, Bed√ľrfnisbefriedigung und vielen Dingen mehr wird die Aufmerksamkeit geschenkt.

SONJA MEIBURG: Targettraining

Ein Target (englisch f√ľr ‚ÄěZiel‚Äú) ist das Signal f√ľr deinen Hund, seine Pfote, seine Schnauze, seine Schulter, seinen Hintern oder irgendein anderes, beliebiges K√∂rperteil zum Target zu bewegen.

Targettraining hat sicher jeder Hundehalter schon einmal durchgef√ľhrt. Sei es, dass er seinen Hund auf seine Decke (Target) geschickt hat oder dass er ‚ÄěGib Pf√∂tchen‚Äúge√ľbt hat (Hand = Target).

Aber hast du schon einmal ganz bewusst Targettraining f√ľr Probleml√∂sungen eingef√ľhrt? Die praktischen Anwendungen sind vielseitig: ‚ÄěGeh auf deine Decke‚Äú f√ľr T√ľrklingelbeller
‚ÄěBer√ľhr meine Hand mit deiner Schnauze und du kannst den anderen Hund passieren lassen‚Äú f√ľr Leinenrambos
‚ÄěStups diesen Kanaldeckel mit deiner Nase an‚Äú f√ľr unbeirrbare Leinenzieher
‚ÄěBer√ľhre diesen Stab mit deiner H√ľfte und geh so seitw√§rts mit mir‚Äú f√ľr Dogdancer
‚ÄěStelle deine rechte Hinterpfote auf diese Matte‚Äú f√ľr Trickjunkies
‚ÄěSchiebe dieses Spielauto mit deiner Pfote √ľber den Boden‚Äú f√ľr hibbelige Hunde
‚ÄěParke deine linke Schulter an meiner Hand und du wirst ruhiger‚Äú f√ľr Tierarzthasser
‚ÄěDr√ľcke deine Ohren in meine H√§nde‚Äú f√ľr ger√§uschempfindliche Hunde

Die Anwendungsmöglichkeiten sind schier endlos.

Lerne in diesem Workshop grundlegende Target-Techniken oder bringe dein bisheriges Training auf ein neues Level. Wir √ľberlegen gemeinsam, bei welchen Alltags- oder Trainingsproblemen Targettraining sinnvoll eingesetzt werden kann und erstellen einen Trainingsplan f√ľr daheim.

GERD SCHREIBER: Das Bellverhalten des Hundes

Hunde kommunizieren miteinander. Sie nutzen dabei mehrere Kanäle. Zum großen Teil nutzen sie zur Kommunikation ihre Körpersprache. Aber auch Ihre Stimme hat Einfluss auf die Interaktionen zwischen den Hunden, aber auch zwischen Hunden und Menschen.

Zu dieser h√∂rbaren Kommunikation geh√∂ren Knurren, Bellen, Winseln, Fiepen, Jaulen und viele andere Ger√§usche. Doch was will der Hund seinem Gegen√ľber damit sagen?

An diesem Abend soll es darum gehen, die Unterschiede zwischen den einzelnen auditiven Ausdrucksformen zu erkennen und herauszufinden, was der Hund uns damit sagen möchte.

Wir tauchen ein, in die spannende Welt des Bellverhaltens des Hundes und lernen die Stimme unseres Hundes besser kennen!

CELINA DEL AMO: Ger√§uschangst: Silvester und andere Feuerwerke angstfrei √ľberstehen

Festtage, die mit Feuerwerken begangen werden, bereiten ger√§usch√§ngstlichen Hunden und deren Haltern ernsthafte Sorgen. Bereits beim ersten Knaller kann eine starke Angst bzw. Panik ausgel√∂st werden, die sich – je nach Knallfreudigkeit des Umfelds – √ľber mehrere Tage erstrecken kann. Ohne therapeutische Einflussnahme ist die Ger√§uschangst ein Problem, welches sich schnell ausweitet, wenn es nicht zielgerichtet und fachgerecht angegangen wird. Nach und nach l√∂sen dann zun√§chst √§hnliche und sp√§ter ggf. auch mit den Ger√§uschen assoziierte Reize (Wegstrecken, Orte, anwesende Personen, Erlebnisse) starke Angst oder Panik aus.

In diesem Webinar werden die unterschiedlichen Therapiebausteine vorgestellt und erläutert, in welchem Fall welcher Therapiebaustein von besonderem Wert ist.

Zus√§tzlich werden auch die wichtigsten Prophylaxema√ünahmen angesprochen, die bei allen Hunden angewandt werden k√∂nnen, die bislang nicht als ger√§usch√§ngstlich aufgefallen sind bzw. bei denen unbekannt ist, wie sie auf eine Ger√§uschbelastung reagieren (z.B. bei Welpen, vielen Junghunden oder „Second-hand-Hunden“).

MARIA REHBERGER: Mantrailing

Praktisches arbeiten

  • Trainingsaufbau
  • Basistraining
  • Aufbautraining
  • Entspannung im Mantrailing

GERD SCHREIBER: Verhalten aufbauen

„Mach doch mal sch√∂n Sitz!“ Einfacher gesagt als getan! Manchmal zumindest. Wann immer wir m√∂chten, dass ein Hund ein bestimmtes Verhalten √∂fter zeigen soll, sollte es strukturiert aufgebaut werden. Dies verhindert Missverst√§ndnisse und der Hund lernt Schritt f√ľr Schritt das erw√ľnschte Verhalten auszuf√ľhren.

Doch wie f√§ngt man an? Ist Locken eine gute M√∂glichkeit? Oder wie bekommen wir sonst das Verhalten erzeugt, welches wir haben m√∂chten? M√ľssen wir immer belohnen, oder geht es auch ohne Belohnungen? In diesem Webinar werden wir uns anschauen, wie wir Verhalten aufbauen k√∂nnen, was alles dazu geh√∂rt, um es am „Leben“ zu erhalten und welche Vor- und welche Nachteile die verschiedenen Wege des Verhaltensaufbaus haben. Also richtig sch√∂ne Trainingslehre.

ULRIKE SEUMEL: Bitte recht freundlich – Aggression beim Hund gegen√ľber Menschen ver√§ndern

Spielt dein Hund verr√ľckt, wenn ein fremder Mensch im Wald Pilze sammelt? Springt dein Hund bellend in die Leine, sobald dich ein Jogger gr√ľ√üt? M√∂chte dein Hund keinen Besuch in deine Wohnung lassen? Oder l√∂st schon der blo√üe Anblick eines fremden Menschens bei deinem Hund Knurren aus?

Aggressive Verhaltensweisen bei Hunden stellen viele HundehalterInnen vor eine gro√üe Herausforderung. Der Wunsch nach einer √Ąnderung des Verhalten ist oft gro√ü und schnell soll es auch noch gehen. Doch wie kannst du aggressives Verhalten bei deinem Hund ver√§ndern ohne es nur zu unterdr√ľcken?

Du w√ľnscht dir,
‚ÄĘ dass dein Hund fremden Menschen einfach und ganz entspannt aus dem Weg geht.
‚ÄĘ dass du deinen Hund besser einsch√§tzen kannst, weil du ihn manchmal f√ľr eine tickende Zeitbombe h√§ltst.
‚ÄĘ dass dein Hund Kontakt zu anderen Menschen aufnehmen kann und sich dabei wohlf√ľhlt.

In diesem Webinar wird gezielt aggressives Verhalten von Hunden gegen√ľber Menschen betrachtet und es zeigt dir Wege auf, wie du deinen Hund unterst√ľtzen und damit auch sein Verhalten gegen√ľber Menschen ver√§ndern kannst.

Im Webinar erfährst du,
‚ÄĘ welche M√∂glichkeiten du hast, um Aggressionsverhalten bei deinem Hund erfolgreich zu ver√§ndern
‚ÄĘ wie du Aggressionsverhalten gegen√ľber Menschen fr√ľhzeitig erkennen kannst
‚ÄĘ wie du aggressives Verhalten gegen√ľber Menschen erfolgreich vorbeugen kannst

SONJA MEIBURG: Ressourcenverteidigung

Viele Hunde verteidigen alles M√∂gliche, was ihnen wichtig ist: Das kann zum Beispiel Futter sein, Spielzeug, der Schlafplatz oder sogar der eigene Besitzer. Diese Dinge nennt man ‚ÄěRessourcen‚Äú.

Aber warum tun sie das? Sie bekommen doch genug zu fressen, zu spielen, werden verh√§tschelt und gestreichelt. Lieben sie ihren Besitzer nicht genug? Sind sie ‚Äědominant‚Äú und m√ľssen unbedingt untergeordnet werden?

Erfahre in diesem Vortrag etwas √ľber die Gr√ľnde von Ressourcenverteidigung und wie du als Hundehalter am besten darauf reagierst.

Schwerpunkte des Vortrags:
Wieso verteidigen manche Hunde Dinge, die ihnen wichtig sind? Wie kann ich schon von Welpenbeinen an vorbeugen?
Was tun, wenn mein Hund Ressourcen verteidigt?

ESTHER W√úRTZ: Strukturierter Aufbau einer Hundestunde – Teil 2

Hundetraining in der heutigen Zeit stellt gro√üe Herausforderungen an einen Trainer dar. Wo fr√ľher starre Abl√§ufe einge√ľbt wurden, werden heute individuelle Trainingsans√§tze gesucht.

Die Frage, warum ein Hund eine √úbung nicht ausf√ľhrt, besch√§ftigt uns zunehmend. Jeder Hund und auch sein Mensch sollten als Individuum gefordert und gef√∂rdert werden. Unterschiede der einzelnen Teams sollten ebenso ber√ľcksichtig werden, wie deren aktueller Trainingsstand.

Wie all diese Aspekte m√∂glichst umfassend ber√ľcksichtigt werden k√∂nnen, erf√§hrst du hier. Der zeitliche Rahmen, und dessen sinnvolle Unterteilung wird ebenso ber√ľcksichtigt, wie die Dinge, die einem Aufweisen k√∂nnen, dass etwas in der geplanten Struktur nicht stimmt.

An seinen Aufgaben zu wachsen gilt hierbei f√ľr Hund, Halter und Trainer gleichermassen. Dieses umfangreiche Thema wird in 2 aufeinander aufbauende Teile aufgeteilt.

Im zweiten Teil besch√§ftigen wir uns vor allem mit den Kursinhalten:¬†√úbungsideen f√ľr alle Altersklassen, Trainingsm√∂glichkeiten f√ľr Anf√§nger und Fortgeschrittene,¬†die Spezialisten unter den Hunden m√∂chten auch gefordert werden,¬†welche Inhalte geh√∂ren in welche Stunde,¬†welche √úbungen eignen sich am besten,¬†Trainingsideen f√ľr Einzel- und Gruppenstunden,¬†wie Grund√ľbungen abwechslungsreich gestaltet werden k√∂nnen,¬†wie Pausen sinnvoll gestaltet werden k√∂nnen,¬†was tun wenn es mal nicht wie geplant klappt.

MARIA REHBERGER: Mantrailing

Grundlagen des Mantrailings sowie die Geruchsverarbeitung und ‚Äďausbreitung.

  • Ausr√ľstung
  • Aufbau
  • Fehler

STEFAN WITTENFELD: Geruchswelten

Menschen und Hunde leben in der gleichen Welt. Und sowohl die Zwei- als auch die Vierbeiner verf√ľgen unter anderem √ľber Seh-, Riech-, H√∂r-, und Schmeckf√§higkeiten. Jedoch sind diese F√§higkeiten unterschiedlich intensiv ausgepr√§gt und es sind mitunter diese biologischen Unterschiede, die vermuten lassen, dass wir diese gemeinsame Welt auf sehr unterschiedliche Arten und Weisen erfassen, wahrnehmen und deuten.

Hunde verf√ľgen √ľber eine grandiose F√§higkeit Ger√ľche wahrzunehmen, sie zuzuordnen und herauszufinden wo die Quelle des Geruchs zu finden ist.

Wir lernen hier, wie unsere Hunde diesbez√ľglich funktionieren und uns zudem noch bewusst machen, wie wir dies f√ľr Spiel, Spa√ü, Spannung, Auslastung und Sport nutzen k√∂nnen.

SONJA MEIBURG: Tierarzttraining/Anfasstraining

Was kann ich tun, damit mein Hund notwendige Pflegema√ünahmen genie√üen kann, ohne sich mit H√§nden und F√ľ√üen dagegen zu wehren? Was ist, wenn es mal richtig ernst wird? Wenn mein Hund Schmerzen hat, weil er zum Beispiel von einem anderen Hund gebissen wurde und ich die n√∂tige Erstversorgung vornehmen muss? Was ist, wenn er versucht, den Tierarzt zu bei√üen, weil er gro√üe Angst vor der Behandlung hat? Tja, was tun? Ganz einfach: Vorher √ľben.

Das Gew√∂hnen an Pflegema√ünahmen wird von Hundehaltern oft stiefm√ľtterlich behandelt…bis es zu sp√§t ist und der Hund Manipulationen an seinem K√∂rper so √§tzend findet, dass er sich mit allen M√∂glichkeiten wehrt. Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen.

Oder aber auch: Wenn der Hund schon in den Brunnen gefallen ist, lassen Sie sich zeigen, wie Sie es dennoch schaffen, dass Ihr Hund sich wieder vertrauensvoll von Ihnen duschen/Krallen schneiden/festhalten/… l√§sst.

SONJA MEIBURG: Schn√ľffelspiele

Hunde erfahren ihre Welt anders als wir. Ihre Nase ist rund 30mal empfindlicher als die des Menschen. Wir k√∂nnen uns kaum vorstellen, wie es w√§re, die Welt durch Ger√ľche zu erleben. Durch ihren au√üerordentlichen Geruchssinn faszinieren uns Hunde immer wieder. Es macht gro√üen Spa√ü, ihnen beim Aufsp√ľren zuzusehen.

Niemand braucht Hunden beizubringen, wie man einen Geruch verfolgt. Die Kunst liegt darin, dem Hund gegen√ľber zu kommunizieren, welchen Geruch wir Menschen gerne verfolgen w√ľrden.

Lernen Sie in diesem Workshop verschiedene Suchspiele kennen, mit denen Sie die Nase Ihres Hundes mit einfachen Hilfsmitteln herausfordern.

VIVIANE THEBY: Effektiv und effizient trainieren

„Jeder kann fast jedes Verhalten trainieren mit egal welcher Methode, wenn er nur gen√ľgend Zeit hat.“ (Bob Bailey)Dieses Zitat von Bob l√§sst schon vermuten, dass es vielleicht noch mehr gibt.

Wir beschäftigen uns damit, wie man Verhalten schnell und effektiv bekommt. Damit ist auch gemeint, dass das Verhalten dann zuverlässig und von hoher Qualität ist.

Neben einigem theoretischem Wissen, ist daf√ľr viel praktisches Handwerk f√ľr das Training n√∂tig. Wie kann man sich das aneignen? Wie kann man seine eigenen Trainerf√§higkeiten schulen? Und wie kann das theoretische Wissen erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden?“

SONJA MEIBURG: Besch√§ftigung f√ľr daheim

Lernen Sie, wie Sie sich und ihren Vierbeiner mit einfachen Mitteln daheim auf Trab bringen. Lassen Sie ihn gezielt bei verschiedenen √úbungen seine f√ľnf Sinne gebrauchen. So f√∂rdern Sie die Kreativit√§t und geistige Beweglichkeit Ihres Hundes. Sie brauchen daf√ľr nicht mehr als Sie eh schon zu Hause vorr√§tig haben. Und ein wenig Phantasie‚Ķ

Und schon erwachen daraus die sch√∂nsten Spielideen f√ľr einen Schlechtwetter-Tag daheim.

Der Schwerpunkt dieses Vortrags liegt in dem Erarbeiten neuer Spielideen f√ľr daheim. Was interessiert meinen Hund? Wie kann ich seine Sinneswahrnehmungen f√∂rdern? Was muss ich beim Spielen beachten, so dass das Spiel sowohl dem Halter als auch dem Hund Spa√ü macht?

BINA LUNZER: Hilfe! Mein Hund hat Hummeln im Hintern. Vom Wechsel zwischen Entspannung und Konzentration!

Dein Hund regt sich schnell mal auf und braucht anschließend lange um wieder zur Ruhe zu kommen? Dein Hund wirkt in bestimmten Alltagssituationen immer wieder nervös, aufgedreht und gestresst? Am Agilityplatz kann er seine Pausen, während die anderen Hunde dran sind, nicht als solche nutzen, was sich in seiner Leistung niederschlägt? Oder dein Hund kann sich schlecht konzentrieren? Es fällt ihm beim Spaziergang oder im Hundekurs schwer mit seiner Aufmerksamkeit bei dir zu bleiben? Er findet die ganze Welt spannender als dich?

Der Wechsel zwischen Ruhe und Aktivit√§t f√ľhrt in deinem Hund zu Unausgeglichenheit? Wenn eine dieser Beschreibungen auf deinen Hund zutrifft, bist du in diesem Webinar richtig: f√ľr Halter von Familienhunden und Sporthunden vom Welpen bis zum Senior.

Inhalt:
Aufgeregtes Tier – menschliche Emotion
Woher kommt (permanente) Unruhe und Unkonzentriertheit?
√úbungen, mit denen hibbelige Hunde Ruhe finden
√úbungen, mit denen unkonzentrierte Hunde Fokus lernen
Warum Management so wichtig ist f√ľr den Trainingserfolg

ARIANE GRIGOLEIT-P√ĖPKE: Anti-Giftk√∂der-Training – Hund friss nicht alles was du findest!

„Frisst dein Hund drau√üen alles was er findet? Rennt er mit K√∂stlichkeiten weg wenn du ihn rufst oder schlingt schnell noch etwas Ekelhaftes hinunter bevor du bei ihm ankommst? Du hast Angst vor den h√§ufigen Giftk√∂dermeldungen? Was kann man tun beim Verdacht auf Vergiftung?

Es gibt verschiedene Gr√ľnde warum Hunde alle m√∂glichen ekligen Dinge fressen. Die gute Nachricht ist, dass sich durch gezieltes Training basierend auf Kooperation mit dem Menschen, im Training schnell Fortschritte erzielen lassen.

Durch Aufbau eines Anzeigeverhaltens an Essbarem als gezieltes Alternativverhalten können Hunde lernen, gefundene Leckerbissen liegen zu lassen. Dadurch lernt der Hund Kooperation statt Konkurrenz.

DR. UTE BLASCHKE-BERTHOLD: Zeigen und Benennen

Zeigen & Benennen, auch Z&B genannt, ist eine aussergewöhnliche Trainingsstrategie. Sie ist sehr erfolgreich, aber auch sehr umstritten Рwas aussergewöhnlich ist, denn Z&B wurzelt fest in der angewandten funktionalen Verhaltensanalyse.

Nach einem kurzen Ausflug in die Fachgeschichte des Z&B befassten wir uns im Detail mit den verschiedenen Stufen des Z&B und seinen Regeln.

Auch¬†Beispiele f√ľr besondere Anwendungsm√∂glichkeiten kamen nicht zu kurz. Videoclips und deren Analyse sorgten f√ľr ausreichend Anschauungsmaterial aus der Praxis.

CELINA DEL AMO: Planung und Ablauf einer Welpenstunde – Teil 3

In diesem Teil der Reihe rund um die Planung und Gestaltung von Welpenstunden ging es um das Hund-Hund-Management und um Umwelt-√úbungen.

  • Wie kann das Ziel der Schulung von H√∂flichkeit und Umweltsicherheit erreicht werden?
  • Worauf gilt es in Freispielsituationen zu achten?
  • Was, wenn es zu Mobbing- oder einer echten Streitsituation kommt?
  • Wie k√∂nnen Neuzug√§nge schadlos in die Gruppe integriert werden?
  • Wie kann man eine Gruppenstunde selbst bei einer ung√ľnstigen Hunde-Konstallationen meistern und hieraus sogar Vorteile f√ľr die Hund-Halter-Teams entstehen lassen?

ULRIKE SEUMEL: Richtig belohnen! Wie du Belohnungen im Hundetraining erfolgreich einsetzt und aufbaust

Du belohnst deinen Hund jedes Mal, wenn er zu dir zur√ľckkommt und trotzdem klappt es noch nicht zuverl√§ssig? Du belohnst deinen Hund immer, wenn er sitzt und trotzdem kann es dein Hund noch nicht, wenn er einen fremden Hund sieht? Du belohnst deinen Hund immer, wenn er dich anschaut und trotzdem ist er beim Schn√ľffeln nicht ansprechbar?

Damit der Hund ein gew√ľnschtes Verhalten immer wieder zeigt, immer schneller ausl√∂st, es l√§nger zeigt oder dir h√§ufiger anbietet, musst du sein Verhalten belohnen.

Was in der Theorie so einfach klingt, klappt in der Praxis nicht immer.

Hier wird gelernt, wie du Belohnungen einsetzen musst, um effektiv Verhalten zu verst√§rken. Au√üerdem erf√§hrst du, wie du Hunde belohnen kannst, die sich f√ľr Futter und Spielzeug nicht die Bohne interessieren. Und du bekommst den Aufbau von meinen 5 Top-Belohnungen, auf die meine Hunde und die Hunde meiner KundInnen fliegen.

Du lernst
‚ÄĘ Wie du die Bed√ľrfnisse deines Hundes erkennst und wie du sie f√ľr dich nutzen kannst
‚ÄĘ Was eine Belohnung braucht um bei deinem Hund Verhalten zu verst√§rken
‚ÄĘ Wie das Verhalten deines Hundes sicher und stabil wird
‚ÄĘ Welche anderen Belohnungen au√üer Futter und Spiel du einsetzen musst
‚ÄĘ Wie du selbstbelohnendes Verhalten unter Signal stellst und als Belohnung einsetzen kannst
‚ÄĘ Was du bei √§ngstlichen und aggressiven Hunden beachten solltest
‚ÄĘ Welche Belohnungen dein jagdlich ambitionierter Hund braucht und den Aufbau von meinen Top Five-Belohnungen

GERD SCHREIBER: Körpersprache des Hundes

Hunde kommunizieren mit Ihrem Körper. Die einzelnen Elemente dieser Kommunikationsform bilden die Worte, aus denen die Sätze bestehen, die in einem Kontext den Sinn ergeben.

Während dieses Seminars konzentrierten wir uns auf die kleinen Wörter, auf das Kleingedruckte! Ein Wedeln, Knurren, Bellen kennt jeder und es ist leicht auszumachen. Doch wie werden die Ohren genau gehalten, stehen die Tasthaare nach vorne? Sind die Muskeln gespannt und wie genau ist eigentlich die Bewegung der Rute? Auf all diese kleingedruckten Körpersignale schauen wir mal genauer. Es geht ums Beobachten und Beschreiben kleiner Gesten, die viel bedeuten können.

Desweiteren setzten wir unsere Beobachtungen auch gleich in die Tat um, indem wir Entscheidungen trafen, die auf Basis der Körpersprache des Hunde standen. Was soll ich machen, wenn…

Dieses Wochenendseminar beinhaltete Theorie- sowie Praxiselemente, die helfen, die Sprache des Hunde besser, schneller und zielgerichteter zu verstehen!

ESTHER W√úRTZ: Strukturierter Aufbau einer Hundestunde

Hundetraining in der heutigen Zeit stellt große Herausforderungen an einen Trainer dar.

Wo fr√ľher starre Abl√§ufe einge√ľbt wurden, werden heute individuelle Trainingsans√§tze gesucht. Die Frage, warum ein Hund eine √úbung nicht ausf√ľhrt, besch√§ftigt uns zunehmend.

Jeder Hund und auch sein Mensch sollten als Individuum gefordert und gef√∂rdert werden. Unterschiede der einzelnen Teams sollten ebenso ber√ľcksichtig werden, wie deren aktueller Trainingsstand.¬†Wie k√∂nnen all diese Aspekte m√∂glichst umfassend ber√ľcksichtigt werden?

Der zeitliche Rahmen, und dessen sinnvolle Unterteilung wird ebenso ber√ľcksichtigt, wie die Dinge, die einem Aufweisen k√∂nnen, dass etwas in der geplanten Struktur nicht stimmt.

An seinen Aufgaben zu wachsen gilt hierbei f√ľr Hund, Halter und Trainer gleichermassen.“

CELINA DEL AMO: Planung und Ablauf einer Welpenstunde – Teil 2

  • Gehorsams√ľbungen im Welpenkurs?
  • Ist ein fr√ľher Start von Gehorsamstraining √ľberhaupt sinnvoll?
  • Falls ja, welche √úbungen w√§ren auf welchem Niveau passend?
  • Wo kann es Stolperfallen geben?
  • Gibt es Trainingstechniken, die besonders „welpentauglich“ sind?
  • Wie kann der Tierhalter angeleitet werden? Worauf gilt es als Trainer das Augenmerk zu richten?

PAM DENNISON: Leave it!/Lass es!

„Lass es“ ist oft ein schnell missbrauchtes Signal f√ľr ein nicht wirklich trainiertes gew√ľnschtes Verhalten nichts Fressbares vom Boden aufzunehmen.¬†Leider wird hierbei viel zu oft √ľber Leinenruck oder √§hnliche unangenehme Reize gearbeitet.

Es ist sch√∂n und gut, dass Ihr Hund“Lass es“ w√§hrend einer Trainingseinheit gut beherrscht, aber k√∂nnen Sie sich darauf verlassen, dass er die Pille, die Sie versehentlich fallen gelassen haben, liegen l√§√üt? Dass er nicht aus der alten Pf√ľtze trinkt? Dass er den gefundenen Kot liegen l√§√üt? Oder l√§√üt Ihr Hund die Sachen vielleicht nur liegen, wenn er an der Leine l√§uft?

Wir zerlegen dieses wirklich komplexe Verhalten in kleine gut trainierbare Trainingsschritte, die auch dem Hund große Freude beim Lernen bereiten.

ANJA FIEDLER: Training mit Welpen und jungen Hunden

Ein junger Hund zieht ein und stellt unseren Alltag meist auf den Kopf und vor gro√üe Herausforderungen. Die Jugendentwicklung des Hundes ist eine spannende, aufregende und manchmal auch anstrengende Zeit. Jeder Hundehalter wei√ü, dass eine optimale Nutzung dieser Phase ein intensives Lernen erm√∂glicht und die Voraussetzung f√ľr ein harmonisches Zusammenleben ist.

Mit gutem Training stellen wir die Weichen f√ľr ein entspanntes, angepasstes Hundeleben in individuellen Umwelten!

Theoriewissen:
Kann man Entwicklungsphasen festmachen und was passiert dann in Körper und Geist?
Die Beurteilung und Auswahl des passenden Welpen ‚Äď gibt es in diesem jungen Alter Kriterien, die einen Ausblick auf die Entwicklung, die Anlagen und den Charakter geben k√∂nnen?
Wann sollte der Welpe in seine neue Umwelt umziehen, und wie kann man ihm diesen Umzug erleichtern?
Sozialisation und Umweltgew√∂hnung ‚Äď wie f√∂rdere ich den Welpen, ohne ihn zu √ľberfordern?
Individuelles Training f√ľr individuelle Umwelten ‚Äď wie sieht gutes Training mit dem Neuank√∂mmling aus?
Welche Basics sind sinnvoll und effektiv?
Problemverhalten ‚Äď gibt es typische Probleme und wie sollte der Mensch damit umgehen?
Sinn & Unsinn von Welpen- und Junghundegruppen ‚Äď geht es auch ohne? Und wenn ja, wie?

Ein Hund wird erwachsen ‚Äď wie ver√§ndern sich die jungen Hunde und ihre Gehirne w√§hrend der Pubert√§t und wie sehen die biologischen Hintergr√ľnde aus?¬†Bedeuten k√∂rperliche Ver√§nderungen und Ver√§nderungen im Verhalten auch Ver√§nderungen im Training?¬†Kommunikation, Motivation und Aufmerksamkeit ‚Äď DAS Training mit jungen Vierbeinern!

Praktische √úbungen:
Erregungskontrolle, Aufmerksamkeit,¬†R√ľckruf,¬†Arbeit an Ausl√∂sern von unerw√ľnschtem Verhalten,¬†Selbstkontrolle und Frustrationstoleranz,¬†nette Verhaltensunterbrecher,¬†passende Verst√§rker im Training

MARTINA MAIER-SCHMID: Bis hierher und nicht weiter!? Wie wichtig sind Grenzen im Zusammenleben mit unseren Hunden?

Wer sich mit dem Thema Hundeerziehung zu besch√§ftigen beginnt, begegnet bald der Diskussion, ob es notwendig ist, einem Hund Grenzen zu setzen oder nicht. Und nat√ľrlich auch der Frage, wie diese Grenzen gesetzt werden m√ľssen.

Martina Maier-Schmid geht der Frage nach, was eigentlich genau gemeint ist, wenn im Bereich der Hundeerziehung der Ruf nach Grenzen laut wird.

Braucht man Grenzen im Zusammenleben mit dem eigenen Hund? Und wenn ja, wie viele?

Lassen sich Grenzen nur durch Einschr√§nkungen und Bestrafung des Hundes setzen oder gibt es auch noch andere Wege, wie man Grenzen √ľber Aufbau von Verhalten gestalten k√∂nnte?

Stimmt es, dass die meisten Hundehalter zu wenig Grenzen setzen? Die Überlegungen werden mit vielen Beispielen aus der Praxis anschaulich erklärt.

CARMEN MAYER: Gymnastricks ‚Äď Gezieltes Muskeltraining f√ľr Hunde

Neue Ideen f√ľr das gezielte Training von Muskelgruppen.

Inhalte:
Clickertraining oder Warum ist aktive Mitarbeit des Hundes so gewinnbringend?
Targetarbeit: Handtouch, Pfoten- und Nasentarget
Freies Formen GymnasTricks: fröhliche Übungen, die das Training bestimmter Muskelgruppen aufpeppen.

Welche √úbungen gibt es? Welche √úbungen eignen sich f√ľr welche Muskelgruppen und welche Art von Hund? Wie kann man diese intensivieren? Microshaping: Gewichtsverlagerungen, Einzelbewegungen und bestimmte K√∂rperregionen ‚Äěanclicken‚Äú Clickern propriozeptorischer √úbungen zur besseren K√∂rperwahrnehmung

VIVIANE THEBY/KATJA FREY: Besondere Aspekte beim Training mit Welpen

Wie kann eine optimale Welpenfr√ľhf√∂rderung gestaltet werden? Es wurden viele unterschiedliche Wege gezeigt, Welpengruppen gut zu gestalten, so dass sich jede Hundeschule daraus ein zu ihren Schwerpunkten passendes Programm zusammenstellen kann.

Die f√ľr jeden Welpenhalter wichtige Themen wie Stubenreinheit, Bei√ühemmung, Alleine bleiben, Begr√ľ√üungsrituale usw. wurden erarbeitet und mit den Teilnehmern des Seminars diskutiert. Ein Teil des Seminars besch√§ftigte sich mit der Frage, wie Welpenbesitzer zu einer gelungenen Sozialisation ihrer Welpen beitragen k√∂nnen und es gab interessante Anregungen, um die Welpen optimal auf ihr sp√§teres Leben vorzubereiten. kann.

Anhand vieler Videomitschnitte von Spielsequenzen aus Welpengruppen wurde das wichtige Thema ‚ÄúEingreifen – wann und wie?‚ÄĚ ausf√ľhrlich besprochen. Ein Fokus wurde auf das fr√ľhzeitige Erkennen und den Umgang mit problematischem Verhalten der Welpen auch au√üerhalb des Spiels gelegt. kann.

Ein spezieller Teil des Seminars beschäftigte sich mit der Förderung von Welpen durch den Welpenhalter. Hier wurden Konzepte gezeigt, die das spätere Training des Hundes entscheidend erleichtern und positiv beeinflussen können. Hierzu wurden spezielle Lern-Ideen und Übungen vorgestellt, um die Selbstbeherrschung und Souveränität der Welpen zu trainieren.

CELINA DEL AMO: Planung und Ablauf einer Welpenstunde

Der Sinn (oder Unsinn?!) von Welpenstunden wird schon seit längerer Zeit kontrovers diskutiert.

Inhalt unter anderem:
was einen hochkar√§tigen Unterricht von einer 08/15 Welpenstunde oder von einem gar sch√§digenden Kurs unterscheidet, welche planerischen Ma√ünahmen in Bezug auf die Inhalte und die Struktur der Stunden ergriffen werden m√ľssen, wie kann man eine individuelle F√∂rderung der teilnehmenden Welpen gew√§hrleisten, was ist der ideale Ablauf bzw. Erlebnis-Mix, auf welche potentiellen Probleme sollte das Augenmerk gerichtet werden und wie k√∂nnen diese gemeistert werden, wenn sie auftreten Sorgen und N√∂te der Welpenbesitzer besprochen werden

DR. UTE BLASCHKE-BERTHOLD: Der Einfluss von Krankheit auf Alltag, Training und Verhalten

Nicht immer ist unser Hund gesund und kann sich so bewegen, wie er es gerne möchte. Eine akute oder schleichende Krankheit fordert von uns Menschen besondere Behandlung, gegebenenfalls Veränderungen von Gewohnheiten und ein abgestimmtes Training.

Was ist wichtig zu wissen, wenn du einen chronisch kranken Hund hast? Welche Einschränkungen gibt es und wie kann man damit umgehen? Wie kann man einen Hund geistig auslasten, der sich jedoch nur eingeschränkt bewegen kann?

Welche √úbungen und Tricks erleichtern den Alltag und sind sinnvoll vorbeugend zu trainieren?
‚ÄĘ √úberblick typischer Krankheiten und Symptome und ihr Einfluss auf Training und Verhalten
‚ÄĘ Management bei Verhaltens√§nderungen
‚ÄĘ Angepasstes, individuelles und vorbeugendes Training
‚ÄĘ Medizinische M√∂glichkeiten, Medikamente und Wirkungsweisen“

CLAUDIA MOSER: Shaping und Freies Formen

Was ist Shaping und wozu kann ich es im Tiertraining nutzen? Was sind die Vorteile, Verhalten √ľber Shaping aufzubauen? Und welches sind m√∂gliche Nachteile?

Wie beginnt man? Wie f√ľhrt man ein Tier an den Shapingprozess heran? Wie lernt das Tier aktiv Verhalten anzubieten?

Welche Regeln sollte der Trainer beachten, um den Shapingprozess f√ľr das Tier positiv zu gestalten? Was sind Zeichen daf√ľr, dass im Training etwas schief l√§uft?

Einfache Verhaltensweisen (isolieren einzelner Körperteile) wie Nase, Pfote, Maul, Hinterbeine, etc. mit Gegendstandsshaping oder frei geformt.

Weiterf√ľhrende Verhaltensweisen (mit den verschiedenen K√∂rperteilen unterschiedliche Dinge ausf√ľhren), z.B. ziehen, schieben, dr√ľcken, tragen, Dauer ausdehnen, etc.

Komplexe Verhaltensweisen (mehrere Dinge / Aktionen zusammensetzen) wie z.B. aufräumen, apportieren, Gegenstände stapeln, etc.

VIVIANE THEBY: Trainingspläne erstellen

Trainingspl√§ne sind so wichtig und sinnvoll, sie k√∂nnen unser Training verbessern und uns damit auch einen Wettbewerbsvorteil gegen√ľber anderen Trainern verschaffen.

Das Erstellen von Trainingsplänen sowie das Erkennen, was man daraus lernen kann, ist hier Inhalt.

DR. UTE BLASCHKE-BERTHOLD: Jugendentwicklung РWenn Erwartungen, Hoffnung und Realität kollidieren

Wir alle haben Hunde in unser Leben aufgenommen, weil wir etwas von ihnen erwarten. Tr√§ume, W√ľnsche und Erwartungen sind so vielf√§ltig wie die Motivationen. Aber Hunde sind nicht besonders gut ausgestattet, um unseren W√ľnschen zu gen√ľgen. Das liegt zum einen an der Unvernunft menschlicher W√ľnsche und Vorstellungen, zum anderen aber auch an der langen, langen Geschichte der Tierart Hund als Wirbeltier und S√§ugetier. Hunde sind keine Neusch√∂pfung, sondern sie bringen eine Entstehungsgeschichte mit, die die Entwicklung des einzelnen Tieres heute noch ma√ügeblich bestimmt. Die Entwicklung eines Tieres von der Befruchtung bis zum Erwachsenen folgt bestimmten Regeln. Diese Regeln leiten w√§hrend der Individualentwicklung die Umgestaltung von Verhalten und K√∂rper, die wichtig und vor allem unvermeidlich ist.

– Ursachen f√ľr Ver√§nderungen w√§hrend der Jugendentwicklung
– Die Bedeutung der Anpassung eigener Erwartungen und Anforderungen an den Hund
– Aufbau von Alltagsstruktur f√ľr den jugendlichen Hund – Entwicklungsgerechte Besch√§ftigung
– Hund Hund sein lassen und trotzdem Regeln unterst√ľtzen
– Vom Kindergarten bis zur Uni? Das Elend mit dem Schulsystem – warum lineare Steigerung zu Misserfolgen f√ľhrt
РDer gute Kompromiss zwischen biologischer Notwendigkeit und gesellschaftlichen Anforderungen: Impulskontrolle durch differentielle Verstärkung aufbauen.

DR. DANIELA ZURR: K√∂rperliche Ursachen f√ľr Verhaltensprobleme

Zahlreiche Verhaltensprobleme haben eine k√∂rperliche Ursache oder werden durch k√∂rperliche Erkrankungen verschlimmert. Sowohl f√ľr Hundehalter als auch ‚Äďtrainer ist es wichtig, fr√ľhzeitig zu erkennen, ob bei einem Hund m√∂glicherweise eine Erkrankung f√ľr das Verhaltensproblem verantwortlich ist. Ein √úbersehen des Grundproblems ist nicht nur frustrierend f√ľr alle Beteiligten, da Trainingsma√ünahmen in diesen F√§llen meist nur m√§√üige Erfolge bringen, sondern auch unfair f√ľr den Hund, der weiter unter seiner Erkrankung leidet. Es werden typische Anzeichen, die auf ein k√∂rperliches Grundproblem hinweisen, aufgezeigt. Im zweiten Teil werden die unterschiedlichen k√∂rperlichen Ursachen, wie z. B. Schmerzen (von Analdr√ľsenentz√ľndung bis zu Zahnschmerzen), Hormonst√∂rungen, Ver√§nderungen des Gehirnstoffwechsels und der Sinnesorgane dargestellt. An Hand zahlreicher Fallbeispiele werden die Zusammenh√§nge zwischen unterschiedlichen Verhaltensproblemen (z. B. √ľbersteigerte √Ąngstlichkeit, Aggressivit√§t oder Nervosit√§t, Stereotypien) erkl√§rt.

Teilnehmer werden in die Lage versetzt, gezielt die Hunde herauszufiltern, bei denen die Wahrscheinlichkeit gro√ü ist, dass eine k√∂rperliche Erkrankung vorliegt und diese einer gezielten Diagnostik beim Tierarzt zuzuf√ľhren und zweitens die Kommunikation zwischen Hundetrainer oder ‚Äďhalter und dem Tierarzt zu verbessern.

ESTHER WUERTZ: Leinenaggression

Nicht selten begegnet man beim Spaziergang Hunden, die sich wie Furien an der Leine gebärden.

Warum Leinenaggression ein so h√§ufig gezeigtes Problem ist, wie man in solchen Situationen sinnvoll reagieren kann und was zu tun ist, wenn sich etwas ver√§ndern soll.. Ein ausgewogener Mix aus Theorie und Praxis bereitet Sie auf die n√§chste Begegnung mit einem leinenaggressiven Hund vor, bzw. zeigt Ihnen auf, wie Sie Ihren leinenaggressiven Hund beim n√§chsten Spaziergang geeignet unterst√ľtzen k√∂nnen.

ULRIKE SEUMEL: Der will doch nur spielen – Spielverhalten unter Hunden

Spielen ist ein wichtiger Bestandteil des Hundeverhaltens. Dar√ľber, ob Hunde √ľberhaupt spielen, was genau unter Spielen zu verstehen ist und zu welchem Grad spielende Hunde sich selbst √ľberlassen werden sollte, herrschen in der Hundewelt kontroverse Meinungsverschiedenheiten.

‚ÄĘ Warum spielen Hunde und welche Funktionen hat dieses Verhalten?
‚ÄĘ Welche Formen des Spiels k√∂nnen wir beobachten?
‚ÄĘ Woran erkennt man Spielverhalten?
‚ÄĘ Wann kippt ein Spiel und an welchen Warnhinweisen erkennen wir dies?
‚ÄĘ Wann sollte der Mensch eingreifen?
‚ÄĘ Wie kann das Spielverhalten des Hundes positiv beeinflusst werden?
‚ÄĘ Wie kann Spielverhalten unterbrochen werden, ohne den Hund zu √§ngstigen oder zu erschrecken?
‚ÄĘ Wie kann ich als Halter mit meinem Hund spielen?“

PIA GR√ĖNING: Jagdverhalten – Belohnung und Generalisierung der Gehorsams√ľbungen

Fast jeder Hund hat ein R√ľckruf- oder Stop-Signal – doch bei den meisten klappt es nur bis zur mittleren Ablenkung. Sobald Wild auf der Bildfl√§che erscheint, sind die bekannten Kommandos vergessen oder werden nicht mehr geh√∂rt. Wie schaffe ich es, dass mein Hund auch unter hoher Ablenkung ansprechbar ist? In diesem Vortrag geht es um die Optimierung der vorhandenen Kommandos. Wie kann ich einen Hund belohnen, der weder Futter noch Spielzeug in Gegenwart von Wild annimmt? Themen wie Wild anzeigen, Entspannung & Co. werden in diesem Kontext ebenfalls ber√ľcksichtigt.

CELINA DEL AMO: Gefahreinschätzung und Trainingsgestaltung bei Hunden mit Aggressionsproblemen

Beim Training mit Hunden, die wegen eines Aggressionsproblems vorgestellt werden, steht die Wahrung des Sicherheitsaspektes f√ľr alle Beteiligten (und unbeteiligte Dritte) immer im Vordergrund. Welche Parameter k√∂nnen f√ľr die Gefahreinsch√§tzung herangezogen werden? Welche Hunde k√∂nnen erfolgreich therapiert werden und welche nicht? Wie sehen die einzelnen Therapieschritte aus? Wann ist auch an eine Vermittlung des Tieres zur Probleml√∂sung zu denken und wann muss die Euthanasie in Betracht gezogen werden?

DR. UTE BLASCHKE-BERTHOLD: Angst

Ein Blick in das breite Angebot der Ratgeber-Literatur f√ľr die Bew√§ltigung von Angst und Stress beim Menschen zeigt sehr deutlich: Angst, √Ąngste und √Ąngstlichkeit haben einen festen Platz im Leben des Menschen. Nun, weshalb sollte dies bei Hunden anders sein? Angst ist eines der √§ltesten emotionalen Systeme im Tierreich. Es ist elementar f√ľr das √úberleben, sich von Bedrohungen zu distanzieren. Es ist besser, Nahrungssuche, Nahrungsaufnahme, Spielen, Ruhen und die Suche nach Paarungspartnern zu unterbrechen, als diese Aktivit√§ten zum letzten Mal im Leben auszu√ľben. Angst ich m√§chtig! Wird sie √ľberm√§chtig, kann sie das ganz normale Funktionieren des Tieres in seiner Umwelt dauerhaft unterbrechen und auch krank machen.

In einem 3-teiligen Webinar wurden wir die Grundlagen der Angst und ihrer Gegenspieler erforschen: Was passiert im K√∂rper, wie kommt es zu individuellen Unterschieden, was kann z√ľchterisch getan werden? Ist Angst von aussen immer zu erkennen? Woran erkennen wir an der K√∂rperoberfl√§che des Hundes, dass er innen Angst hat? Kann Angst verlernt werden? Auch der wichtigen Frage, ob Angst verst√§rkt werden kann, werden wir uns annehmen. Aus dem Wissen, wie Angst im K√∂rper entsteht und wie sie sich nachfolgend auf das Verhalten des Hundes auswirkt, lassen sich Trainingsbausteine ableiten, die in ihrem Zusammenwirken besonders effektiv sind. Trainingsvorschl√§ge sind nur sinnvoll, wenn sie in den Alltag des Hundehalters integriert werden k√∂nnen. Checkliste und Fliessdiagramme helfen dabei, M√∂glichkeiten zu erkennen und Fehler in der Auswahl auszuschliessen. M√∂glichkeiten der Stimmungs√ľbertragung und andere flankierende Ma√ünahmen werden ebenso besprochen wie hilfreiche Nahrungserg√§nzungen und Arzneien.

CELINA DEL AMO: Praktische Tipps, um die normale Hunderunde spannend und abwechslungsreich zu gestalten

Tagt√§glich der gleiche Trott? Das muss gar nicht sein! Eine Hunderunde kann ganz ohne zus√§tzlichen Zeit- und ggf. auch ganz ohne Materialaufwand spannend und abwechslungsreich gestaltet werden. Es wird auf unterschiedliche individuelle Vorlieben der Hunde und der Halter eingegangen, sowie verschiedene Besch√§ftigungsm√∂glichkeiten – je nach den √∂rtlichen Gegebenheiten – vorgestellt. Inhaltlich reicht die Besch√§ftigungsspannbreite der Tipps und √úbungen aus dem breiten Bereich zwischen Gehorsams- und Tricktraining und allem, was dazwischen liegt, so dass wirklich f√ľr jedes Hund-Halter-Team etwas dabei ist.

BINA LUNZER: Distanz-Emotions-Training

Aggressive Verhaltensweisen im Hund sind sicherlich diejenigen „Problemverhalten“, die im Alltag und auch in den Medien die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Besonders unmittelbar nach einem erfolgten behandlungsbed√ľrftigen Biss – egal ob in einen Menschen oder in einen Hund – wenden sich Hundehalter verzweifelt an Trainer. Auch heute noch wird Aggression dann oft mit Aggression „behandelt“ – schlie√ülich ist es wichtig, dass der Hund versteht, dass bei√üen nicht noch einmal vorkommen darf. Trainer, die (noch) nicht gewaltfrei arbeiten, rechtfertigen tierschutzrelevante Behandlung oder gar Misshandlung eines solchen Hundes dadurch, dass er schon mehrfach gebissen hat und einschl√§fern erwogen wird. Was sind die Alternativen? Kann man Aggression √ľberhaupt mit Leckerchen & Co in den Griff kriegen? – Das klingt doch irgendwie l√§cherlich.

Distanz-Emotions-Training ist eine Trainingsmethode bei gesteigert aggressivem oder √§ngstlichem Verhalten, das √ľber positive Verst√§rkung (+R) und Gegenkonditionierung l√§uft. Im Idealfall bleibt der Hund w√§hrend dem gesamten Training in der Entspannung – er regt sich also nicht auf und zeigt auch keine subtilen Stressanzeichen. Die gro√üe Erfolgswahrscheinlichkeit der Methode liegt in der klaren Struktur, die sie dem Hundehalter bietet: Wie der Mensch auf ein bestimmtes erw√ľnschtes oder aggressives Verhalten seines Hundes reagiert, ist nichts Magisches, das nur ein Trainer nach jahrelanger Erfahrung aus seinem geheimen Bauchgef√ľhl heraus anwenden kann. Hundehalter, die vor wenigen Tagen noch verunsichert waren, sowie der Hund das unerw√ľnschte Verhalten zeigt, finden im Distanz-Emotions-Training endlich klare und einfache Anweisungen, die sie auch im Alltag selbstst√§ndig anwenden k√∂nnen.

CELINA DEL AMO: Erfolgreiches R√ľckruf-Training

Im Alltag ist leider h√§ufig zu beobachten, dass viele Hunde nicht zuverl√§ssig auf ihr R√ľckrufsignal reagieren. Konkret bedeutet das: Sie stehen im Freilauf nicht unter der Kontrolle des Besitzers. Es ergeben sich hieraus vielerlei Problemsituationen, in denen nicht selten unbeteiligte Dritte (Menschen und Artgenossen) die Leidtragenden sind, in dem sie von dem nicht abrufbaren Hund bel√§stigt oder gar bedroht werden.

Beleuchtung der verschiedenen Aspekte des Gesamtthemas ‚ÄěR√ľckruf‚Äú, Ursachen Er√∂rterung und Aufzeigen von L√∂sungsm√∂glichkeiten f√ľr ein bestehendes Trainingsdefizit.

DR. UTE BLASCHKE-BERTHOLD: Trennungsstress

Verhaltensprobleme, die im Kontext Alleinebleiben und Trennung von der Bezugsperson stehen, kommen bei Hunden oft vor. Die H√§ufigkeit des Vorkommens steht in einem krassen Gegensatz zur Effizienz der g√§ngigen Trainingsvorschl√§ge. Viel zu oft wird trennungsbezogenes Verhalten bei Hunden als Symptom von Kontrollsucht, Dominanz, √Ąngstlichkeit durch unklare Stellung im Rudel und Vers√§umnisse w√§hrend der Welpenzeit betrachtet. Dabei werden die verschiedenen M√∂glichkeiten der Behandlung klar, wenn die emotionale Ebene des Verhaltens betrachtet wird.

Was sind die neurobiologischen Unterschiede von Angst, Trennungsstress und Frustration. Davon ausgehend werden die verschiedenen Verhaltenssymptome beschrieben, die auf die einzelnen emotionalen Zust√§nde hinweisen. Dabei wird deutlich, dass diese Symptome durchaus auch noch andere Ursachen, auch medizinische, haben k√∂nnen. Nach einer Analyse aller vorliegenden Fakten k√∂nnen Ma√ünahmen geplant werden, die das bestehende Verhalten bearbeiten. Zu diesen Ma√ünahmen geh√∂ren Ver√§nderungen in der direkten Umwelt des Hundes, biochemische Unterst√ľtzung, physikalische Ver√§nderungen und M√∂glichkeiten des Umlernens. Letztere betreffen vor allem den Aufbau von Ritualen, Kommunikation in der Hund-Mensch-Beziehung, Abbau von Frustration sowie Sicherheit und Entspannung f√ľr den Hund.

Folgende Inhalte wurden vermittelt:
welche Ursachen es f√ľr trennungsbezogenes Verhalten gibt
welche Emotionen dabei eine Rolle spielen können
welche Verhaltenssymptome zu den verschiedenen Ursachen gehören
wie diese Ursachen verändert werden können

GERD SCHREIBER: Verstärkungsschemata

Verhalten muß verstärkt werden, ansonsten bricht es wieder zusammen. Aber nicht nur die Belohnung ansich macht das Ergebnis, auch das Verhältnis, wie die Belohnungen gegeben werden, hat Einfluß auf das Trainingsergebnis.

Dazu wurden viele Untersuchungen durchgef√ľhrt und man hat festgestellt, dass unterschiedliche Verh√§ltnisse unterschiedliche Wirkungen haben. Aber nur auf diese Schemata zu schauen ist nicht zielf√ľhrend, denn Belohnungen wirken im Alltag unterschiedlich.

GERD SCHREIBER: Konditionierte Entspannung

Die Begegnung mit anderen Hunden, mit Joggern, Fahrradfahrern oder auch Themen aus dem Jagdbereich. Immer ist unser Hund in diesen Situationen aufgeregter, als in den „normalen“ Situationen. Was ebenfalls auff√§llt ist, dass Hunde, wenn sie relativ entspannt sind, viel besser ansprechbar sind, als wenn sie hocherregt in der Leine h√§ngen.

Es scheint also ein Zusammenhang zwischen unerw√ľnschtem Verhalten und dem Erregungslevel des Hundes zu bestehen.

K√∂nnen wir unserem Hund auch durch entspannungausl√∂sende Techniken helfen? Gibt es Grenzen, die wir beachten m√ľssen? Und wie kann man das √ľberhaupt in den Alltag integrieren?

PIA GR√ĖNING: Professionell Vortr√§ge & Seminare halten

Vorträge und Seminare planen, vorbereiten und halten.

NICOLA BARKE: Streß und Entspannung

Die Auswirkungen von Stress bei uns Menschen sind hinlänglich wissenschaftlich belegt, aber auch unsere vierbeinigen Begleiter haben unter den Folgen von Stress zu leiden.

Während wir meist in der Lage sind unsere Stressfaktoren herauszufiltern und Lösungen zu finden, reagiert der Hund oft mit auffälligen hyperaktiven oder aggressiven Verhaltensmustern. Immer wichtiger wird es also Stressanzeichen zu erkennen, zu minimieren und dem Hund Entspannungsphasen erleben zu lassen.

GERD SCHREIBER: Großer Hund, na und! РUmgang und Handling mit großen Hunden

Wie kann man das Handling mit gro√üen HUnden verbessern, was sollten gro√üe Hunde √ľberwiegend lernen? Was man als Bezugsperson machen kann, um eine Kraftprobe mit dem Hund zu bestehen oder besser, es erst gar nicht ans Kr√§ftemessen kommt und welche Hilfsmittel ggf. und wenn ja, f√ľr wie lange, sinnvoll sind.

Dr. ESTHER SCHALKE: Impulskontrolle

Das Thema ‚ÄěImpulskontrolle‚Äú ist zu einem sehr wichtigen Thema in der Hundeausbildung geworden. Auf der einen Seite haben immer mehr Halter heut zu Tage Schwierigkeiten, die Temperamentsausbr√ľche ihrer Hunde zu kontrollieren. Auf der andern Seite legen aber immer mehr Hundetrainer genau hierauf ihr Hauptaugenmerk. Dabei werden gerne alle Hundetypen im Training √ľber einen Kamm geschoren. F√ľr viele Hunde funktionieren die vorgeschlagenen Wege auch sehr gut. Es gibt aber auch eine ganze Reihe gerade der temperamentvollen Gebrauchshunde f√ľr die die Trainingswege h√§ufig genau ins Gegenteil schlagen. Das Seminar zeigt die unterschiedlichen Hundetypen auf und geht auf ihre unterschiedlichen Bed√ľrfnisse ein. Angelehnt an neuerer Forschung aus der Humanmedizin werden f√ľr die unterschiedlichen Typen verschiedene L√∂sungswege f√ľr das Training angeboten.

DR. UTE BLASCHKE-BERTHOLD: Resourcenverteidigung

D√ľrfen Hunde √ľberhaupt „Besitz“ haben? Futter und Spielzeug zur freien Verf√ľgung – vermindert oder versch√§rft diese Strategie ressourcenverteidigendes Verhalten? Mit welchen Verhaltensstrategien (= Training) k√∂nnen wir unsere Werkzeugkiste f√ľllen, um ressourcenverteidigendes Verhalten beim Hund abzubauen? Sind alle diese Werkzeuge gleicherma√üen gut geeignet oder gibt es Unterschiede in der Bearbeitung ressourcenverteidigenden Verhaltens? Was k√∂nnen wir tun, wenn ein Hund seine Bezugsperson als Ressource gegen andere Hunde abschirmt und verteidigt?

Kann die Stellung innerhalb einer Rangordnung einen Einfluss auf Ressourcenverteidigung haben? Manche der bew√§hrten Trainingsstrategien wie z.B. das Tauschen, k√∂nnen das Problem verschlimmern. Woran liegt das? Spielen allgemeine Faktoren wie Frustration und Stress eine Rolle beim Auftreten ressourcenverteidigenden Verhaltens? Ressourcenverteidigung kann aus menschlicher Sicht bizarre Formen annehmen: Hunde, die alles verteidigen, was gerade heruntergefallen ist. Hunde, die nur das verteidigen, was sie selbst gefunden und „weggefunden“ haben. Hunde, die einen kleinen Bereich des Fu√übodens verteidigen. Gibt es eine Chance, das Verhalten dieser Hunde so zu ver√§ndern, dass man sicher mit ihnen Leben kann?

PIA GR√ĖNING: Jagdverhalten – wenn der Hund nicht abgeleint werden kann

Es gibt Hunde, die „nur“ bei Wildsichtung oder einer frischen Spur in den Jagdmodus verfallen – aber es gibt auch solche, die bereits in Jagdstimmung kommen und aktiv nach Wild suchen, sobald sie abgeleint werden. Bei vielen Jagdhunderassen hat das „genetische Gr√ľnde“, andere z.B. aus dem Auslandstierschutz haben es vielleicht auch nie gelernt MIT dem Menschen GEMEINSAM spazieren zu gehen. In diesen F√§llen sind verschiedene Ma√ünahmen aus den Bereichen, Besch√§ftigung, Impulskontrolle, Orientierung, Schleppleinentraining und Co. n√∂tig, die ein Radiustraining ergeben, welches in vielen F√§llen zum regelm√§√üigen Freilauf des Hundes f√ľhren kann.

AMIRA SULTAN: Positiv verstärken Рmehr als nur Leckerchen

Hinter der Arbeit mit positiver Verst√§rkung verbirgt sich weitaus mehr als nur mit Futter zu arbeiten. Vielmehr geht es darum, dass man eine gro√üe Werkzeugkiste voller Signale zur Verf√ľgung hat, die man im Bedarfsfall einsetzen, ver√§ndern und an Situationen anpassen kann. Hier wurde aufgezeigt, wie effektiv und sinnvoll die Arbeit mit Positiver Verst√§rkung sein kann.

BINA LUNZER: Hilfe, mein Hund…zerrt!

Permanentes Leinenzerren ist nicht nur unangenehm, Studien zeigen, dass es auch ernsthafte gesundheitliche Folgen f√ľr den Hund haben kann. Daher ist Leinenf√ľhrigkeitstraining so wichtig f√ľr den Hund. Warum ziehen dann viele Hunde? Gehen an lockerer Leine ist als Trainingsaufgabe relativ komplex zu erlernen ‚Äď f√ľr beide Enden der Leine.

Bina Lunzer geht auf die folgenden Lernziele ein: Warum ist es wichtig dem Hund das Leinenzerren abzugew√∂hnen? Welche Ausr√ľstungsgegenst√§nde sind sinnvoll? Welche nicht? Wie schaffe ich den erfolgreichen Einstieg ins Leinenf√ľhrigkeitstraining mit meinem Hund?

BARF – ROHF√úTTERUNG: Ern√§hrung des Hundes – Praktische F√ľtterung mit BARF

Ern√§hrung mit BARF, Fasten, Ern√§hrungspl√§ne, Futtermittelliste, Fleisch und Knochen, Gem√ľse und Obst, Getreide, Milchprodukte, √Ėle und Fette, Kr√§uter, Sonstige Futtermittel, Wasser, Nahrungserg√§nzung, Vitamine, Mineralien, Umstellen auf BARF, Entgiftung, Parasiten, besondere Futterzusammenstellung bei kranken Hunden

SABINE WINKLER: Lernen & Erziehung

  • Lernverhalten des Hundes
  • Grunderziehungs√ľbungen wie z.B. Kommen auf Ruf, Leinenf√ľhrigkeit, Sitz, Platz, Fu√ü
  • klassische und operante Konditionierung
  • verschiedene Wege zum Ziel
  • √úberforderung, Stre√ü
  • ist negatives vertretbar?
  • Markersignale, Br√ľckensignale
  • Verst√§rkungsschemata, variable Verst√§rkung
  • Signalkontrolle
  • Basisf√§higkeiten und Kursplanung
  • systematischer √úbungsaufbau
  • Vehalten formen
  • Locken – ja oder nein?
  • Generalisierung und Verhaltensketten