Dein Hund fährt schnell hoch oder kommt schwer zur Ruhe?
Versteh, warum Training allein oft nicht reicht, und was Deinem Hund wirklich hilft.
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Sage Deinem Hund, wann ein Richtungswechsel ansteht, lasse ihn nicht einfach ins Ende der Leine brettern!
Es ist nicht die feine Art, Deinen Hund einfach ins Leinenende brettern zu lassen oder ihm eine Ruck zu verpassen, wenn Du Deine Laufrichtung wechselst. Ebenso wenig natürlich auch, wenn Du an der Leinenführigkeit trainierst oder in zig anderen Situationen.
Warum angekündigte Richtungswechsel wichtig sind, erfährst Du hier in der Aufzeichnung:
- Dein Hund läuft oder steht neben Dir und ist aufmerksam
- Du sagst Dein Richtungswechselsignal (Auf geht’s, Aufpassen, Komm mit…)
- Du drehst Dich um 180 Grad in die andere Richtung, behältst Deinen Hund aber im Auge
- sobald Dein Hund sich mit umdreht (Kopf dreht sich, er dreht den Körper ein oder läuft hinter-her…) markerst Du in dieses Verhalten hinein – nicht ziehen, nicht rucken – keine Spannung auf die Leine geben!
- hole einen Keks aus Deinem Leckerchenbeutel
- gehe noch 1 Schritt
- belohne Deinen Hund, der mittlerweile vermutlich zu Dir aufgeschlossen hat, genau neben Dir
